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Obama warnt Syrien: Niemand greift US-Botschaft an

Die US-Botschaft in Damaskus wird von regimetreuen Demonstranten belagert. (Archivbild von 11. Juli 2011)Großansicht

Washington (dpa) - Nach Angriffen auf die US-Botschaft in Syrien richtet Präsident Barack Obama eine scharfe Warnung an die Machthaber in Damaskus. Zugleich verurteilte er am Dienstag die schwere Brutalität, mit der das Regime gegen das eigene Volk vorgehe.

Mit Blick auf das Vorgehen von Marines gegen Angreifer auf die US-Botschaft sagte Obama dem TV-Sender CBS: «Wir haben sicherlich einen klaren Hinweis gesendet, dass sich niemand mit unserer Botschaft anlegt.» Die USA würden alles unternehmen, um die Vertretung zu schützen. «Und ich denke, sie haben diesen Hinweis erhalten.» Die Marines hatten die Angreifer abgeblockt.

Bereits zuvor hatte Außenministerin Hillary Clinton Präsident Baschar al-Assad das Recht abgesprochen, sein Land zu führen. Am Montag hatten Assad-Anhänger vor der amerikanischen und der französischen Botschaft in Damaskus randaliert.

Konflikte / Syrien / USA
13.07.2011 · 08:19 Uhr
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