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Obama verschiebt Reise - Heldin von Fort Hood gefeiert

Washington (dpa) - Die USA stehen nach dem Massaker in Fort Hood weiter unter Schock. Amerika habe «das Schlimmste» gesehen, was Menschen anrichten könnten, sagte US-Präsident Barack Obama in einer Videoansprache. Bei dem Amoklauf eines Militär-Psychiaters auf dem Militär-Stützpunkt in Texas waren am Donnerstag 13 Menschen getötet und weitere 38 verletzt worden. Obama wird nach Medienberichten aus Tokio seine für kommende Woche geplante Asienreise um einen Tag verschieben, um an den Gedenkfeiern teilnehmen zu können.

dpa

Militär / Kriminalität / USA
07.11.2009 · 16:29 Uhr
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