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Obama tröstet Shuttle-Crew: Auf zu neuen Zielen

Washington (dpa) - Höhepunkt auf der Abschiedsreise der Raumfähre «Atlantis»: US-Präsident Barack Obama hat sich höchstpersönlich aus dem Weißen Haus im All gemeldet. In dem Telefonat mit der versammelten zehnköpfigen Mannschaft an Bord der Internationalen Raumstation ISS zeigte sich Obama stolz auf die «Atlantis»-Crew und tröstete zugleich. Das Ende der Shuttle-Ära bedeute ja keineswegs das Aus für die bemannte Raumfahrt der USA. Im Gegenteil: Jetzt steuere die Nasa neue Ziele an - Missionen über die Erde hinaus und schließlich bis zum Mars, sagt Obama.

Raumfahrt / USA
15.07.2011 · 21:41 Uhr
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