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Obama, Sarkozy und Cameron: Kein Nachlassen in Libyen

London (dpa) - Die USA, Großbritannien und Frankreich wollen im Libyen-Konflikt nicht lockerlassen, ehe Machthaber Muammar al-Gaddafi die Führung abgegeben hat. Das machten die Präsidenten Barack Obama und Nicolas Sarkozy sowie der britische Premierminister David Cameron in einem gemeinsam verfassten Zeitungsbeitrag deutlich. Den druckten die britische «Times», der französische «Le Figaro» und die «Washington Post» Würde Libyen seinem Schicksal überlassen, bestehe das Risiko, dass das Land zu einem «gescheiterten Staat» werde.

Konflikte / Großbritannien / Libyen
15.04.2011 · 01:32 Uhr
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