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Obama erschüttert über Tornados - mittlerweile 270 Opfer

Washington (dpa) - US-Präsident Barack Obama hat sich erschüttert über die schweren Tornados im amerikanischen Süden geäußert. Der Verlust an Menschenleben sei «herzzerreißend», sagte er im Weißen Haus in Washington. Es seien die schwersten Wirbelstürme seit Jahrzehnten. Obama sagte den Menschen Hilfe zu. An diesem Freitag will er in die Krisengebiete fliegen. Neuesten Zählungen des TV-Senders CNN zufolge starben über 270 Menschen. Sechs Bundesstaaten sind betroffen.

Wetter / Unwetter / USA
28.04.2011 · 22:49 Uhr
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