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Obama beunruhigt über Gewalt im Iran

Washington (dpa) - US-Präsident Barack Obama ist tief beunruhigt von der Gewalt im Iran. Der demokratische Prozess, die freie Rede und die Möglichkeit zur friedlichen Meinungsäußerung seien universelle Werte, die es zu respektieren gelte. Gleichzeitig zeigte sich Obama offen für weitere Gespräche mit Teheran. Die USA hätten keine Wahlbeobachter im Iran und er könne die Vorwürfe der Wahlmanipulation deshalb nicht kommentieren, so Obama. Hunderttausende Iraner hatten gegen die Wiederwahl von Präsident Mahmud Ahmadinedschad protestiert.
Wahlen / Iran / USA
16.06.2009 · 02:31 Uhr
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