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Obama betrübt über Tod von Steve Jobs

Washington (dpa) - US-Präsident Barack Obama und seine Ehefrau Michelle haben sich «betrübt» über den Tod des Apple-Mitbegründers Steve Jobs gezeigt. In einer Mitteilung des Weißen Hauses vom Mittwochabend hieß es weiter, Jobs habe zu den größten amerikanischen Erfindern gezählt.

Mit dem Aufbau eines der erfolgreichsten Unternehmen des Planeten aus seiner Garage heraus, habe er beispielhaft den Geist der amerikanischen Erfindungsgabe gezeigt. Jobs habe die Art, so wie jeder von uns die Welt sehe, verändert. «Die Welt hat einen Visionär verloren», hieß es in der Erklärung des Präsidenten.

Kreml-Chef Dmitri Medwedew würdigte Jobs als Vorbild. «Solche Menschen wie Steve Jobs verändern die Welt», twitterte der russische Präsident am Donnerstag. Der technikbegeisterte Medwedew hatte Jobs im Sommer 2010 bei einem USA-Besuch getroffen und von ihm ein iPhone entgegengenommen. «Mein aufrichtiges Beileid seinen Nächsten und denen, die seine Intelligenz und sein Talent geschätzt haben», schrieb Medwedew. Apple-Geschäfte in der zweitgrößten russischen Stadt St. Petersburg zeigten auf allen Geräten ein Bild von Jobs, wie die Agentur Interfax meldete.

Computer / USA
06.10.2011 · 22:30 Uhr
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