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Obama besorgt über Menschenrechtslage in China

Washington (dpa) - US-Präsident Barack Obama hat sich bei einem Treffen mit chinesischen Spitzenpolitikern erneut besorgt über die Lage der Menschenrechte in der Volksrepublik gezeigt. Im Gespräch mit Vizepremier Wang Qishan und Staatsrat Dai Bingguo, Chinas höchstem Außenpolitiker, habe Obama «seine Unterstützung für die universellen Rechte auf Meinungsäußerung und religiöser Verehrung», deutlich gemacht, teilte das Weiße Haus mit. Die beiden Spitzenpolitiker aus Peking nehmen in Washington an der jüngsten Runde des amerikanisch-chinesischen Dialogforums zu Strategie- und Wirtschaftsthemen teil.

International / Menschenrechte / USA / China
10.05.2011 · 02:44 Uhr
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