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NRW: Verdächtige Sprossentüten den Behörden übergeben

Düsseldorf (dpa) - Für die EHEC-Fahndung sollen Verbraucher weiter verdächtige Sprossenpackungen an die Behörden übergeben. Dazu rief NRW-Verbraucherschutzminister Johannes Remmel im WDR auf, nachdem auf Sprossen aus einem Mülleimer in Königswinter bei Bonn erstmals der gefährliche EHEC-Typ O104 nachgewiesen worden war. Das Mindesthaltbarkeitsdatum dieser Sprossen war der 14. Mai. Remmel sagte, es sei zwar wahrscheinlich keine Ware aus dieser Zeit mehr im Verkehr. Aber er wolle darauf hinweisen, dass man sich die Waren aufmerksam anschaut und die Tüten zu den Behörden bringt.

Gesundheit / Infektionen
11.06.2011 · 10:00 Uhr
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