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Nowitzki-Schwester: Moment erst einmal genießen

Würzburg (dpa) - Nach der NBA-Meisterschaft für Dirk Nowitzki will auch seine Familie daheim in Würzburg den ersehnten Triumph so lange wie möglich auskosten. «Es überwiegt natürlich unbändige Freude», sagte seine Schwester Silke am Montag der Nachrichtenagentur dpa.

«Wir wollen den Moment so sehr genießen, wie es überhaupt geht, weil es etwas ist, worauf wir lange gewartet haben.» Zusammen mit der Familie und mit Freunden versuche man zu verstehen, was passiert sei, berichtete sie über die Stunden nach dem entscheidenden 105:95-Sieg der Dallas Mavericks in Miami in der Nacht zum Montag.

«Man weiß erstmal gar nicht, wohin mit den ganzen Gefühlen. Ganz wahnsinnige Sachen passieren hier. Das kommt erst in den nächsten Wochen und Monaten, dass man verarbeiten kann, was das bedeutet», sagte Silke Nowitzki, die sich auch Gedanken macht, was der erste Titel in der nordamerikanischen Basketball-Liga langfristig für ihren Bruder als Persönlichkeit bedeutet. Besonders stolz zeigte sie sich darauf, wie der 32-Jährige seinen Siegeswillen auf die Mannschaft übertragen habe, und die vielen Glückwünsche für ihn: «Man hat wirklich den Eindruck, jeder hat es dem Dirk gegönnt», sagte Silke Nowitzki.

Pläne für die kommende Zeit habe die Familie noch nicht geschmiedet. Offen sei auch noch, ob sie zur Siegesparade nach Dallas fliegen werde. «Wir haben nur für diesen Moment gelebt und die Planungen gehen auch nicht weiter, da steht noch viel in den Sternen», sagte Silke Nowitzki.

Basketball / NBA / Reaktionen
13.06.2011 · 23:41 Uhr
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