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Notärztin belastet Jackson-Arzt

Los Angeles (dpa) - Die Notärztin, die Michael Jackson für tot erklären ließ, hat den Leibarzt des Sängers schwer belastet. Der Herzspezialist Conrad Murray habe wichtige Informationen verschwiegen, sagte Richelle Cooper vor Gericht in Los Angeles. Der wegen fahrlässiger Tötung angeklagte Arzt habe ihr lediglich mitgeteilt, dass Jackson ein Beruhigungsmittel eingenommen hatte. Die Verabreichung des Narkosemittel Propofol habe er verschwiegen, sagte Cooper. Jackson war an einer Vergiftung mit Propofol gestorben.

Kriminalität / Prozesse / Musik / Jackson / USA
03.10.2011 · 20:54 Uhr
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