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Nordkorea: US-Journalistinnen geben angeblich illegales Verhalten zu

Pjöngjang (dts) - Die zwei in Nordkorea festgenommenen und vor Gericht gestellten US-Journalistinnen sollen angeblich zugegeben haben, die Grenze zu Nordkorea illegal überschritten zu haben. Außerdem haben sie sich angeblich auch zu einer "Schmutzkampagne" über Menschenrechte gegen die nordkoreanische Regierung bekannt. Das berichtet die südkoreanischen Nachrichtenagentur "Yonhap". Die Frauen waren Mitte März am nordkoreanisch-chinesischen Grenzfluss Tumen festgenommen worden, als sie einen Bericht über nordkoreanische Flüchtlinge recherchiert hatten. Anfang Juni wurden die beiden Frauen jeweils zu zwölf Jahren Arbeitslager verurteilt.
Nordkorea / USA
16.06.2009 · 13:19 Uhr
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