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Norddeutsche Länder und NRW beraten über EHEC

Eine Schale mit EHEC-Kolonien auf Nährboden. (Archivbild)Großansicht

Boizenburg (dpa) - Vertreter der norddeutschen Länder und Nordrhein-Westfalens beraten heute über das weitere Vorgehen in der EHEC-Krise und über die Folgen für Verbraucher und Produzenten.

Minister und Ministeriumsmitarbeiter aus Schleswig- Holstein, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Brandenburg und Nordrhein- Westfalen kommen dafür auf Einladung von Mecklenburg-Vorpommerns Agrarminister Till Backhaus (SPD) nach Boizenburg. Vor der Beratung besichtigen sie dort die Gemüse-Garten Gresse GmbH. Bei dem Unternehmen, das vor allem Salat produziert, brach der Absatz zeitweilig um 80 Prozent ein.

Die EU hat insgesamt 210 Millionen Euro zur Entschädigung von Gemüseanbauern bereitgestellt.

Gesundheit / Infektionen / Agrar
27.06.2011 · 07:12 Uhr
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