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Nooke kritisiert Hinrichtung in China

Berlin (dpa) - Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Günter Nooke, hat die Hinrichtung des wegen Drogenschmuggels zum Tode verurteilten britischen Staatsbürgers Ahmal Shaikh in China scharf verurteilt. Es gehe der chinesischen Führung um Machtdemonstration und nicht um Rechtstaatlichkeit, sagte Nooke der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung». Trotz eindringlicher Gnadenappelle und Zweifel an der Schuldfähigkeit des vermutlich psychisch Gestörten war der 53- Jährige in Nordwestchina mit einer Giftspritze getötet worden.
Justiz / China / Großbritannien
30.12.2009 · 04:53 Uhr
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