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Nokia streicht 10 000 Stellen - Standort Ulm schließt

Espoo (dpa) - Der kriselnde Handy-Riese Nokia streicht 10 000 Arbeitsplätze. Die Jobs sollen bis Ende 2013 wegfallen, wie das finnische Unternehmen ankündigte. Auch der Standort für Forschung und Entwicklung in Ulm mit zuletzt 730 Mitarbeitern ist betroffen. Er soll Ende September schließen. Deutschland bleibe für Nokia aber ein sehr wichtiger Standort für die Entwicklungsaktivitäten, sagte ein Nokia-Sprecher. Nokia steckt in roten Zahlen fest und muss dringend die Kosten senken.

Telekommunikation / Internet
14.06.2012 · 09:08 Uhr
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