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Noel Gallager findet politische Songtexte 'langweilig'

Der Sänger kann nichts mit politischen Songtexten anfangen und lästert über seine Kollegen. Er wünscht sich Songs über ''Freude und Hoffnung''.Großansicht

(BANG) - Noel Gallagher findet keinen Gefallen an Songs über Politik und aktuelle Nachrichten.

Der ehemalige Oasis-Star holt zum Schlag gegen Musikgrößen wie die Foo Fighters, Green Day und Queens of the Stone Age aus. In einem Interview mit 'Sound Bites' ärgert sich der 50-Jährige: ''Ich denke, es ist sehr einfach für Männer mit Gitarren diese heutzutage in die Hand zu nehmen und darüber zu singen, was in den Nachrichten passiert. Ich verstehe nicht, was das alles soll. [...] Ich denke, dass Gitarrenmusik nur noch über verdammtes Schreien ist, wie [Foo Fighters-Frontmann] Dave Grohl, was will er? Green Day und der Typ von Queens of the Stone Age, worüber schreien sie denn? Sie schreien über die verdammten Nachrichten. Wer will bitte über die Nachrichten singen?''

Noel würde lieber einen anderen Ansatz der Songwriter sehen. Der Sänger würde sich über Lieder voller ''Freude und Hoffnung'' freuen. ''Die Nachrichten sind langweilig. Donald Trump ist verdammt langweilig. Politik ist langweilig. Der kleine dicke Typ aus Nordkorea sieht lustig aus, aber ist verdammt langweilig. Also wieso solltest du Musik darüber schreiben wollen? Ich denke, Songs über Freude und Hoffnung sind verdammt revolutionär. Da, jetzt habe ich es gesagt, revolutionär'', lässt der Musiker seinem Frust freien Lauf.

Musik
10.11.2017 · 17:30 Uhr
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