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Noch kein Lebenszeichen von vermissten Bergleuten

Wellington (dpa) - Die Sorge um die 29 verschütteten Bergleute in Neuseeland wächst: Noch immer gibt es kein Lebenszeichen von ihnen. In der Kohlemine nördlich von Greymouth hatte es am Freitag eine Explosion gegeben. Wegen giftiger Gase und der Angst vor weiteren Explosionen durften die bereitstehenden Rettungskräfte den Stollen bisher noch nicht betreten. Nun soll eine Bohrung zu dem Stollen Klarheit über die Situation unter Tage bringen. Inzwischen durften erstmals Angehörige der Vermissten den Unglücksort besuchen.

Notfälle / Bergbau / Neuseeland
21.11.2010 · 06:47 Uhr
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