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Nobelpreisträgerin kritisiert Russland und China

Die jemenitische Friedensnobelpreisträgerin Tawakkul Karman bei ihrer Ankunft auf der 48. Sicherheitskonferenz in München. Foto: Andreas GebertGroßansicht

München (dpa) - Die jemenitische Friedensnobelpreisträgerin Tawakkul Karman hat Russland und China für die Blockade der Syrien-Resolution im UN-Sicherheitsrat scharf kritisiert.

«Sie spielen nach den Regeln des größten Teufels», sagte sie am Samstag am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz. «Sie sind gegen unsere Träume und gegen unsere Rechte.»

Russland und China sollten eigentlich wissen, dass der Sicherheitsrat dazu da sei, Menschenrechte zu schützen, sagte die Nobelpreisträgerin. Beide Länder seien dabei, ihr Ansehen in der arabischen Welt zu verspielen. «Sie werden alles verlieren.»

International / Sicherheit / Konflikte / Syrien
04.02.2012 · 21:31 Uhr
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