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Nigerias Präsident verhängt nach Anschlägen Ausnahmezustand

Abuja (dpa) - Nach Bombenanschlägen auf Kirchen und in der Nähe einer Moschee in Nigeria hat Präsident Goodluck Jonathan über vier Regionen den Ausnahmezustand verhängt. Betroffen sind Gegenden, in denen die radikalislamische Sekte Boko Haram besonders aktiv ist. Es handele sich um vorübergehende Maßnahmen, sagte Jonathan im Staatsfernsehen. Bei mehreren Bombenanschlägen auf Kirchen im Norden Nigerias waren über Weihnachten insgesamt mehr als 40 Menschen getötet worden. Zu den Anschlägen hatte sich Boko Haram bekannt.

Terrorismus / Nigeria
31.12.2011 · 19:28 Uhr
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