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Nigerianische Kirchen im Visier von radikalen Islamisten

Abuja (dpa) - Bei Bombenanschlägen auf Kirchen in Nigeria sind am ersten Weihnachtstag mindestens 40 Menschen getötet worden. Zu den Anschlägen bekannte sich die radikalislamische Sekte Boko Haram. Diese bezeichnet sich als «nigerianische Taliban» und lehnt westliche Lebensformen ab. Bundespräsident Christian Wulff und Außenminister Guido Westerwelle verurteilten die Terroranschläge in Nigeria. Bereits im vergangenen Jahr gab es mehr als 80 Tote bei Angriffen auf christliche Weihnachtsfeiern in dem westafrikanischen Land.

Konflikte / Nigeria
25.12.2011 · 23:46 Uhr
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