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Niederlande geben eingefrorene libysche Millionen frei

Den Haag (dpa) - Die Niederlande haben auf Bitten der Weltgesundheitsorganisation 100 Millionen Euro aus eingefrorenen libyschen Geldern für humanitäre Zwecke freigegeben. Mit dem Geld sollen Medikamente für die libysche Bevölkerung finanziert werden. Das meldete die niederländische Nachrichtenagentur ANP. Es handele sich vor allem um Mittel zur Behandlung von Diabetes und Herzerkrankungen. Im Zuge der Sanktionen gegen das libysche Regime wurden in der Europäischen Union die Vermögen von mehreren Unternehmen und Personen aus Libyen eingefroren.

Konflikte / Niederlande / Libyen
16.08.2011 · 07:07 Uhr
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