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New Yorker Polizei muss Millionen für Todesschüsse zahlen

New York (dpa) - Für den Tod eines unbewaffneten Mannes muss die New Yorker Polizei 3,25 Millionen Dollar zahlen. Nach Angaben der «New York Times» stimmte die Stadt zu, den Hinterbliebenen des 23- jährigen Sean Bell das Geld zu zahlen. Der Kriminelle war von der Polizei in der Nacht vor seiner Hochzeit erschossen worden, bei ihm wurde aber keine Waffe gefunden. Der Vorfall und der Freispruch der Polizisten hatten zu heftigen Reaktionen geführt, weil Bell schwarz war. Die Polizei hatte jedoch rassistische Hintergründe zurückgewiesen.

Polizei / USA
28.07.2010 · 02:09 Uhr
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