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Neuseeland trauert um tote Bergleute

Wellington (dpa) - Nach dem schwersten Grubenunglück in Neuseeland seit fast 100 Jahren müssen die Familien der 29 ums Leben gekommenen Bergleute wahrscheinlich Wochen auf die Bergung der Leichen warten. Die Einfahrt in die Grube ist wegen giftiger Gase zu riskant, sagte der Chef des Pike-River Bergwerks an der Westküste der Südinsel, Peter Whittall. Im ganzen Land wurde getrauert. Die Fahnen wehten auf Halbmast und sämtliche Kirchenglocken läuteten am Mittag. Nach einer zweiten Explosion wurden die Männer gestern für tot erklärt.

Notfälle / Bergbau / Neuseeland
25.11.2010 · 12:50 Uhr
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