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Neues Blutbad in Pakistan

Islamabad (dpa) - Ein Selbstmordattentäter hat sich im Nordwesten Pakistans in die Luft gesprengt. Dabei riss er mindestens zehn Menschen mit in den Tod. Darunter war auch ein Bürgermeister, dem der Anschlag gegolten haben soll. Er war von den Extremisten wiederholt ins Visier genommen worden, weil er eine Miliz gegen Aufständische gegründet hatte. Bis zu 30 weitere Menschen wurden bei dem Anschlag verletzt. Die Region gilt als Hochburg von Taliban-Kämpfern und mit ihnen verbündeten El-Kaida-Extremisten.
Konflikte / Pakistan
08.11.2009 · 08:09 Uhr
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