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Neuer Zylinder über Öl-Leck im Golf von Mexiko

Washington (dpa) - Im Kampf gegen die Ölpest im Golf von Mexiko ist möglicherweise ein Durchbruch erreicht. Elf Wochen nach Beginn der Katastrophe sind BP-Ingenieure dabei, einen 30 Meter hohen Zylinder mit Hilfe ferngesteuerter Roboter auf das Leck am Meeresgrund zu senken. Wenn alles klappt, soll es dadurch geschlossen werden und kein weiteres Öl ausströmen. Seit der Explosion einer Bohrinsel fließen täglich etwa 8200 Tonnen Rohöl ins Meer. Die US- Regierung verhängte inzwischen erneut ein Verbot für Öl- Tiefseebohrungen.
Umwelt / USA
13.07.2010 · 01:51 Uhr
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