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Neuer Streit um Hartz-IV-Kosten zeichnet sich ab

Berlin (dpa) - Im Tauziehen um die Hartz-IV-Reform zeichnet sich neuer Streit ab: Es geht darum, wer die Warmwasser-Kosten für die Haushalte von Langzeitarbeitslosen trägt. Der Deutsche Landkreistag fürchtet zusätzliche Belastungen und schließt laut der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» einen Rechenfehler des Bundesarbeitsministeriums nicht aus. Er sieht Zusatzkosten von bis zu 400 Millionen Euro auf die Kommunen zukommen. Ein Ministeriumssprecher sagte dazu auf dpa- Anfrage, es gehe eher darum, auf welchem Wege der finanzielle Ausgleich zwischen Bund und Kommunen stattfinden kann.

Arbeitsmarkt / Soziales
06.01.2011 · 11:05 Uhr
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