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Neuer Satellit zur Erdbeobachtung gestartet

Plessezk (dpa) - Die Europäische Raumfahrtorganisation ESA hat am frühen Morgen einen neuen Erdbeobachtungssatelliten ins All geschickt. Das SMOS genannte Hightech-Gerät soll bei der weltweiten Überwachung des Klimawandels eine wichtige Rolle spielen. Das Messinstrument des Satelliten sammelt dazu Daten über den Salzgehalt an der Oberfläche der Ozeane und die Bodenfeuchte. Der Satellit wird in einer Umlaufbahn in rund 760 Kilometern Höhe die Erde umrunden. Die Kosten der Mission belaufen sich auf rund 315 Millionen Euro.
Wissenschaft / Raumfahrt / Umwelt / Klima
02.11.2009 · 03:22 Uhr
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