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Neuer Rekord in Mexiko: Über 1400 Morde im April

Mexiko-Stadt (dpa) - Der mexikanische Drogenkrieg wird immer grausamer: Über 1400 Menschen sind im April getötet worden, so viele wie noch nie zuvor in einem Monat. Der bisherige Rekord lag bei 1322 im August des vergangenen Jahres. Das berichtet die Tageszeitung «Milenio». Die meisten Morde passierten im Norden des Landes, wo sich die Drogenkartelle wegen der Schmuggelrouten bekämpften. Etwa 450 Leichen seien in sogenannten «Narco»-Gräbern gefunden worden, wo die Kartelle ihre Opfer verschwinden lassen.

Kriminalität / Mexiko
01.05.2011 · 23:10 Uhr
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