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Neuer Greenpeace-Chef kündigt Strategiewechsel an

Amsterdam (dts) - Der neue Chef von Greenpeace International Kumi Naidoo plant, die Strategie der Umweltorganisation zu verändern. In einem Interview mit dem "Spiegel" spricht sich Naidoo im Kampf gegen den Klimawandel für "radikale Aktionen wie Hungerstreiks" aus. Mit neuen Protestformen will der Greenpeace-Chef, der bisher als Menschenrechtler in Südafrika aktiv war, nicht nur mehr junge Menschen für die Umweltorganisation gewinnen, sondern auch "religiöse Aktivisten stärker an uns binden". Skeptisch äußert sich Naidoo dagegen über die grundsätzlich ablehnende Haltung von Greenpeace gegenüber Techniken wie etwa der Abtrennung und Speicherung von Kohlendioxid in Kraftwerken oder der grünen Gentechnik. Angesichts von Entwicklungen wie dem Goldenen Reis, der unterernährte Kinder mit Vitamin A ver- sorgen und vor der Erblindung bewahren könnte, wolle er prüfen, ob diese Positionen nicht revidiert werden müssten: "Wir müssen sichergehen, keine neue, richtige Entwicklung zu verpassen."
DEU / Greenpeace / Umweltschutz
29.11.2009 · 09:06 Uhr
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