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Neuer EKD-Chef Schneider will politisch engagierte Kirche

Hannover (dpa) - Der neue Chef der Evangelischen Kirche in Deutschland, Nikolaus Schneider, hält am politisch engagierten Kurs der Kirche fest. Unmittelbar nach seiner Wahl kritisierte der rheinische Präses den Atomkurs und den Castortransport nach Gorleben heftig. Auf der Tagung des Kirchenparlaments in Hannover wurde Schneider zum Nachfolger von Margot Käßmann an die Spitze der 25 Millionen Protestanten gewählt. Die Ex-Bischöfin war nach einer Alkoholfahrt als EKD-Ratsvorsitzende zurückgetreten.

Kirchen / EKD
09.11.2010 · 17:55 Uhr
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