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Neuer Afghanistan-Vorfall: Bundeswehrsoldat zielte auf Kameraden

Berlin (dpa) - Wenige Wochen nach dem tödlichen Schießunfall in Afghanistan soll ein Soldat aus derselben Bundeswehreinheit einen Kameraden mit seiner Pistole bedroht haben. Das Verteidigungsministerium unterrichtete die Fachleute der Bundestagsfraktionen über den Vorfall. Ein Stabsgefreiter soll einem Hauptgefreiten am Freitag während einer Patrouille in Nordafghanistan im Streit dessen Waffe an den Kopf gehalten haben. Der bedrohte Soldat habe die Pistole weggeschlagen. Mitte Dezember war ein Soldat durch einen Schuss aus der Waffe eines Kameraden getötet worden.

Konflikte / Bundeswehr / Afghanistan
31.01.2011 · 22:08 Uhr
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