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Neue Vorwürfe gegen Wulff - «VIP-Vertrag» von Autohändler

Berlin (dpa) - In der Affäre um Bundespräsident Christian Wulff sind neue Vorwürfe über Sonderkonditionen von befreundeten Geschäftsleuten laut geworden. Sie wurden von Wulffs Anwälten umgehend dementiert. Es geht um ein Auto für seine Frau Bettina und ein Geschenk für den gemeinsamen Sohn. Wie die «Berliner Zeitung» berichtet, soll die Frau des Bundespräsidenten für einen Audi Q 3 von einem Berliner Autohaus «einen VIP-Vertrag mit sehr günstigen Leasing-Konditionen» bekommen haben. Dagegen teilte Wulffs Anwalt Gernot Lehr mit, von einem «Prominentenrabatt» könne keine Rede sein.

Bundespräsident
18.01.2012 · 01:09 Uhr
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