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Neue Verhaftungswelle nach blutigen Protesten im Iran

Teheran (dpa) - Nach den blutigsten Protesten im Iran seit Monaten geht das Regime mit Härte gegen seine Kritiker vor. Mehrere enge Berater von Oppositionsführer Mir Hussein Mussawi sowie ein früherer Außenminister wurden nach unbestätigten Angaben festgenommen. Bei Protesten von Regierungskritikern waren am Wochenende mindestens acht Menschen getötet worden. Nach Angaben der Nachrichtenagentur IRNA ordnete die Polizei eine Obduktion von fünf Toten an. Darunter ist offenbar auch ein am Wochenende getöteter Neffe Mussawis.
Innenpolitik / Proteste / Iran
28.12.2009 · 20:22 Uhr
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