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Neue Statistik: Immer mehr Amerikaner leben in Armut

Washington (dpa) - In den USA leben so viele Menschen in Armut wie seit fast zwei Jahrzehnten nicht mehr. 15,1 Prozent aller Amerikaner müssen mit einem Jahreseinkommen von umgerechnet 16 290 Euro oder weniger auskommen. Sie fallen damit unter die Armutsgrenze. Das ist der höchste Wert seit 1993. Absolut gesehen galten im vergangenen Jahr 46,2 Millionen Menschen in den USA als arm. Die Zahlen spiegeln die schlechte Wirtschaftslage wieder.

Soziales / USA
13.09.2011 · 20:15 Uhr
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