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Neue Kämpfe nach Waffenstillstand im Südsudan

Juba (dts) - Nach Inkrafttreten eines Waffenstillstandsabkommens am Freitag zwischen Regierungstruppen und Rebellen im Südsudan, sind in der Region erneut Kämpfe ausgebrochen. "Die UN Mission im Südsudan berichtet von sporadischen Gefechten in Teilen des Landes", sagte ein Sprecher der Vereinten Nationen. Einige der Gefechte hätten sich definitiv nach Beginn des Waffenstillstandes ereignet, der am Freitag um 17.30 Uhr in Kraft getreten war.

Vertreter der Rebellen beschuldigten die Regierungsseite, den Waffenstillstand gebrochen zu haben. UN-Generalsekretär Ban appellierte an die Konfliktparteien, "ohne Verzögerungen an einen nationalen politischen Dialog zu gehen, um ein umfassendes Friedensabkommen auszuhandeln". Bei den Mitte Dezember letzten Jahres ausgebrochenen Gefechten in der jüngsten afrikanischen Nation sind bislang tausende Menschen getötet worden. Mehr als eine halbe Million Bewohner sind nach Angaben der Vereinten Nationen auf der Flucht.
Vermischtes / Südsudan / Gewalt
25.01.2014 · 16:09 Uhr
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