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Neue Hoffnung für Karstadt

Essen (dpa) - Die Arcandor-Tochter Karstadt schöpft neue Hoffnung: Die Finanzierung des Weihnachtsgeschäfts der Warenhauskette scheint gesichert. Karstadt hat nach Angaben des vorläufigen Insolvenzverwalters Klaus Hubert Görg genug Geld für den laufenden Geschäftsbetrieb. Das Unternehmen benötige dafür keinen Massekredit, sagte er in Essen. Die Lage bei Quelle spitzt sich dagegen zu. Das Versandhaus sei vom Geldzufluss abgeschnitten. Die für Quelle tätige Essener Valovis-Bank arbeite nicht mehr für das Unternehmen.
Handel / Arcandor / Quelle
18.06.2009 · 18:17 Uhr
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