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Neue Gräueltaten in Homs - Arabische Beobachter ziehen ab

Damaskus (dpa) - Syriens Regime setzt die Offensive gegen seine politischen Gegner unvermindert fort - auch nach dem Besuch des russischen Außenministers Sergej Lawrow in Damaskus. Allein in der Protesthochburg Homs wurden heute nach Angaben von Aktivisten mindestens 68 Menschen getötet. Westliche und arabische Staaten verstärkten den diplomatischen Druck auf Präsident Baschar al-Assad. Die Arabische Liga forderte ihre Beobachter auf, Syrien zu verlassen. Russland sprach sich vehement gegen eine militärische Einmischung aus.

Konflikte / Syrien
08.02.2012 · 16:08 Uhr
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