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Neue Gewalt nach Koranverbrennung befürchtet

Kabul (dpa) - Nach schweren Unruhen wegen der Koranverbrennung durch US-Soldaten in Afghanistan werden heute weitere Ausschreitungen befürchtet - im Anschluss an die Freitagsgebete. Gestern waren bei gewalttätigen Protesten mindestens acht Menschen getötet worden, darunter zwei Soldaten der Internationalen Schutztruppe Isaf. Die Bundeswehr zog sich vorzeitig komplett aus ihrem Stützpunkt Talokan zurück. Allerdings sollte das Lager im März ohnehin geräumt werden. US-Präsident Barack Obama entschuldigte sich für die Verbrennung von Koran-Exemplaren auf der US-Basis Bagram. Diese sei nicht vorsätzlich geschehen.

Konflikte / Afghanistan / USA
24.02.2012 · 02:49 Uhr
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