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Neue Gewalt in Elfenbeinküste befürchtet

Nairobi (dpa) - Der blutige Machtkampf um die Präsidentschaft in der Elfenbeinküste geht weiter. Heute wird mit neuen Gewalttaten gerechnet. Die Anhänger von Wahlsieger Alassane Ouattara, der von der internationalen Gemeinschaft als rechtmäßiger Präsident angesehen wird, wollen Regierungsgebäude besetzen. Gestern hatten Polizei und Armee bei einem ähnlichen Marsch zum Gebäude des staatlichen Fernsehsenders das Feuer auf die Demonstranten eröffnet. Die Armee hält bisher dem amtierenden Präsidenten Laurent Gbagbo die Treue.

Wahlen / Konflikte / Elfenbeinküste
17.12.2010 · 08:06 Uhr
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