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Neue Daten stützen Warnungen vor Gurke, Tomate und Salat

Berlin (dpa) - Das Robert Koch-Institut geht davon aus, dass die bisherigen Warnungenvor rohen Tomaten, Gurken und Salat gerechtfertigt sind. In einer gemeinsamen Mitteilung mit dem Bundesinstitut für Risikobewertung hieß es, dass in einer Studie 84 Prozent der befragten Patienten mit HUS- oder EHEC-Infektion angaben, Salat gegessen zu haben. 80 Prozent hatten Tomaten verzehrt, 75 Prozent Gurken. Insgesamt 95 Prozent der erkrankten Patienten hatten mindestens eine der drei Gemüsearten verzehrt.

Gesundheit / Infektionen
03.06.2011 · 18:23 Uhr
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