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Naturkatastrophen - Wann Deutschland untergeht

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Die häufigste Naturkatastrophe, die Deutschland heimsucht, sind Stürme. 1999 hieß der aufbrausende Vertreter Lothar, 2007 dann Kyrill. Jedes Mal zog er eine Schneise der Verwüstung durchs Land - und hinterließ ein Gefühl der Verwundbarkeit. Aber es gibt schlaue Forscher, und die rechnen den Zyklus solcher Extremphänome einfach aus, damit wir uns darauf einstellen können - natürlich ohne Gewähr. Trotzdem sind sie sich sicher: Ein Orkan wie Kyrill oder Lothar braust nur alle 20 Jahre vorbei. Dann dürften wir ja erstmal windstille Jahre in der Bundesrepublik erleben.

Auch die Hochwasserlage dürfte nicht mehr so dramatisch werden wie im Jahr 2002 an der Elbe. Damals erreichte der Fluss in Dresden die damals unvorstellbare Höchstmarke von 9,40 Metern. Es war aber auch, laut Definition der Experten, eine Jahrhundertflut. Deshalb droht eine ähnliche Flutkatastrophe wohl erst wieder in 90 Jahren - zumindest statistisch gesehen.

Verglichen mit anderen Ländern, in denen permanent die Erde bebt oder die Gefahr von Tsunamis besteht, ist Deutschland eine Oase der stets freundlichen Natur. Trotzdem drohen neben Stürmen oder Überschwemmungen auch bei uns Vulkanausbrüche, schwere Erdbeben, Seuchen oder Sonnenstürme. Wie hoch das Risiko für Naturkatastrophen ist, erfahren Sie in unserer Bilderstrecke.

[news.de] · 15.06.2012 · 10:34 Uhr
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