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NATO-Generalsekretär Rasmussen: NATO will nicht in Libyen eingreifen

Brüssel (dts) - Die NATO hat keine Absicht in Libyen militärisch zu intervenieren. Das sagte der NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen am Donnerstag. Medienberichten zufolge hatte der ehemalige Regierungschef Kubas, Fidel Castro, behauptet, die USA würden die NATO zu einer Intervention in Libyen bewegen wollen.

Frankreich lehnte ebenfalls ein militärisches Eingreifen in dem von blutigen Unruhen erschütterten Land ab. Der französische Außenminister Alain Juppé sprach davon, dass weitere Sanktionen geprüft werden würden. Dabei betonte er die Möglichkeit einer Flugverbotszone über dem Land. Die Zone wird seit Montag von libyschen Abgeordneten bei der UN gefordert, die sich von Gaddafi abgewandt haben. Damit soll verhindert werden, dass der Diktator die Luftwaffe gegen die Demonstranten und zur Heranziehung von Söldnern einsetzt.
Belgien / Libyen / Militär / Luftfahrt / Weltpolitik
24.02.2011 · 16:41 Uhr
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