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NASA-Sonde schlägt auf dem Mond ein

Washington (dpa) - Die NASA-Sonde «LCROSS» ist wie geplant auf den Mond gestürzt. Kurz nach 13.30 Uhr deutscher Zeit schlug zunächst das zwei Tonnen schwere Geschoss «Centaur» mit rund 9000 Kilometern pro Stunde in den eisigen Mondkrater Cabeus ein. Wenige Minuten später folgte die Sonde selbst. Mit der Mission möchte die US- Raumfahrtbehörde Wasser auf dem Mond nachweisen. Indirekte Hinweise auf gefrorenes Wasser gab es bereits.
Wissenschaft / Astronomie / Raumfahrt / USA
09.10.2009 · 14:08 Uhr
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