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Narkosespezialist entlastet Michael Jacksons Arzt

Los Angeles (dpa) - Einer der führenden Narkosespezialisten in den USA hat Michael Jacksons früheren Leibarzt Conrad Murray vor Gericht entlastet. Der Anästhesist Paul White sagte vor der Jury in Los Angeles, dass sich der Sänger wahrscheinlich selbst die tödliche Dosis des Betäubungsmittels Propofol gespritzt habe. White war der letzte Zeuge im Prozess gegen Jacksons Arzt. Die Anklage geht davon aus, dass Jackson eine große Menge Propofol intravenös gespritzt bekommen hatte. Sie macht Murray dafür verantwortlich.

Kriminalität / Prozesse / Leute / Musik / USA
29.10.2011 · 00:22 Uhr
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