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Nahost-Staaten einigen sich auf gemeinsame Wasser-Pipeline

Washington (dpa) - Mit einem Mammutprojekt wollen Israel, Jordanien und die Palästinenser das Tote Meer vor dem Austrocknen bewahren. Die drei Seiten wollten noch heute in Washington ein Abkommen zum Bau einer gemeinsamen Wasser-Pipeline unterzeichnen, die bis zu 400 Millionen Dollar kosten soll. Damit soll Wasser aus dem Roten Meer in das 180 Kilometer nördlich gelegene Tote Meer gepumpt werden, das unter anderem wegen der massiven Nutzung des Süßwassers aus dem Fluss Jordan ständig von Austrocknung bedroht ist. Der Spiegel sinkt jedes Jahr durchschnittlich knapp einen Meter.

Umwelt / Wasser / Israel / Jordanien
09.12.2013 · 19:13 Uhr
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