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Nachbeben erschweren Hilfsmaßnahmen in Chile

Santiago de Chile (dpa)- Im Erdbebengebiet in Chile werden die Hilfsbemühungen durch Nachbeben und schlechtes Wetter erschwert. Seit Mitternacht wurden elf Beben von Stärken bis zu 5,5 gemessen. In der der am stärksten betroffenen Großstadt Concepción beruhigte sich die Lage etwas. Dort hatte es Plünderungen, Brandstiftungen und Schießereien gegeben. Präsidentin Michelle Bachelet schickte weitere 7000 Soldaten in die Katastrophenregion. Sie sollen die öffentliche Ordnung garantieren, damit Hilfsgüter verteilt werden können.
Erdbeben / Chile
02.03.2010 · 14:16 Uhr
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