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Nachbeben erschüttern weiter den Norden Italiens

Rom (dpa) - Tausende Menschen haben nach dem Beben in Norditalien die Nacht in Notunterkünften oder bei Freunden oder Verwandten verbracht. Die Region Emilia Romagna wurde erneut von Nachbeben erschüttert. Die schwersten Erdstöße erreichten dabei in der Nacht eine Stärke von 3,7. Durch das schwere Beben gestern Morgen sind mindestens sieben Menschen umgekommen, darunter eine Deutsche. Das italienische Fernsehen berichtet von etwa 50 Verletzten. An vielen historischen Gebäuden entstanden schwere Schäden.

Erdbeben / Italien
21.05.2012 · 04:22 Uhr
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