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Nachbeben erschüttern Norditalien - Kabinett berät über Finanzhilfen

Rom (dpa) - Das Erdbebengebiet im Norden Italiens kommt nicht zur Ruhe. Auch in der Nacht erschütterten neue Erdstöße die Region Emilia Romagna. Die beiden schwersten Nachbeben am frühen Morgen erreichten nach Angaben der Nachrichtenagentur Ansa eine Stärke von 3,7 und 3,6. Tausende Menschen mussten die Nacht in Zelten, Sporthallen, Pensionen oder bei Freunden und Verwandten verbringen - ihre Häuser sind nicht mehr bewohnbar. Regierungschef Mario Monti reiste vorzeitig vom Nato-Gipfel in Chicago ab. Er will im Laufe des Tages in Italien ankommen. Morgen will das Kabinett über Finanzhilfen beraten.

Erdbeben / Italien
21.05.2012 · 12:17 Uhr
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