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Nach Zugunglück legen Lokführer die Arbeit nieder

Brüssel (dpa) - Einen Tag nach dem schweren Zugunglück mit 18 Todesopfern bei Brüssel streiken die Lokführer in mehreren belgischen Städten. Wegen der Warnstreiks fielen im morgendlichen Berufsverkehr viele Züge aus. Das berichtet die belgische Nachrichtenagentur Belga. Die Beschäftigten wollen damit gegen die ihrer Meinung nach schlechten Arbeitsbedingungen bei der Staatsbahn SNCB protestieren, die den Unfall mitverursacht hätten. Bei dem Unglück hatte der Zugführer einer Regionalbahn ein Haltesignal übersehen.
Bahn / Unfälle / Belgien
16.02.2010 · 08:20 Uhr
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