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Nach Zugunglück: Ermittlungen gegen Lokführer von Güterzug

Hordorf (dpa) - Menschliches Versagen oder mangelnde Technik? Nach dem schweren Zugunglück in Sachsen-Anhalt mit zehn Toten wird gegen den Lokführer des Güterzugs ermittelt. Möglicherweise hatte der 41-Jährige vor der Kollision mit dem Personenzug ein Haltesignal überfahren. Es bestehe ein Anfangsverdacht wegen fahrlässiger Tötung und der Gefährdung des Bahnverkehrs, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Zwei der 23 Verletzten schwebten noch in Lebensgefahr, darunter ein zehn Jahre altes Mädchen.

Bahn / Verkehr / Unfälle
31.01.2011 · 15:46 Uhr
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